Verein trägt Verantwortung
Trägergemeinschaft Bürgerhaus Ringen gegründet - Kleimann Vorsitzender
GRAFSCHAFT. Ringen hat eine Trägergemeinschaft Bürgerhaus. Unter der Leitung von Ortsvorsteher Toni Palm wurde der Verein jetzt gegründet, erster Vorsitzender ist Alfred Kleimann.

Der Vorstand der Trägergemeinschaft: v.r.n.l. Christian Krall (Kassenprüfer), Christiane Unland (Schriftführerin), Ralf Klein (Stellv Vor- sitzender), Andreas Fuchs (Kassenprüfer), Alfred Kleimann (Vorsitzender) und Alfred Pohl (Schatz- meister).
Foto: WJ


  Palm freute sich im wohlgefüllten Musiksaal der Ringener Grundschule über das große Interesse an der Gründungsversammlung der Trägergemeinschaft. 46 Bürger waren gekommen, die zunächst über die bereits vom Amtsgericht Andernach geprüfte Vereinssatzung abstimmen mussten. Sieben Gründungsmitglieder unterzeichneten schließlich die "Vereinsbibel", die Ziele und Aufgaben der Trägergemeinschaft festlegt. Im Anschluss unterschrieben 26 Mitglieder ihre Beitrittserklärungen.
  Diese wählten dann auch gleich einen geschäftsführenden Vorstand. Vorsitzender ist Alfred Kleimann, sein Stellvertreter wurde Rolf Klein. Als Schriftführerin engagiert sich Christina Unland, Kassierer ist Alfred Pohl. Zu Kassenprüfern wählten die Mitglieder Andreas Fuchs und Christian Krall. In der Zukunft wird jeder Mitgliedsverein einen Vertreter als Beisitzer in den Vorstand entsenden.
  Auf der Baustelle Bürgerhaus wartet noch viel Arbeit auf die fleißigen Helfer. Daher beschloss der Ortsbeirat in der vorangehenden Sitzung, sich nicht am " Dreck-Weg-Tag" zu beteiligen, sondern auch am 5. März weiter fleißig am Bürgerhaus zu werkeln. Schließlich soll das schmucke Haus im Oktober fertig sein.
  Wegen der Bauarbeiten wird Ringen in diesem Jahr auch nicht an der Aktion" Unser Dorf soll schöner werden ­ Unser Dorf hat Zukunft" teilnehmen. In 2006 will man sich mit dem dann fertigen Bürgerhaus erneut beim Wettbewerb präsentieren.
  Eine Lösung fand der Ortsbeirat auch für das Problem FestzeIt bei Veranstaltungen. Da wegen des Rathausneubaus an alter Stelle kein Platz mehr ist, wollen die Ringener der Gemeindeverwaltung vorschlagen, das Zelt auf dem Platz vor dem neuen Bürgerhaus aufzubauen. (sm)

Quelle: Rheinzeitung vom 26.02.2005
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