Natalie Gleue leitet Grundschule

Bildung Nachfolgerin von Brigitte Haselhoff wurde in Ringen in ihr Amt eingeführt

Ringen. Im Rahmen einer Feierstunde führte die Leitende Regierungsschuldirektorin Christel Sennlaub die neue Schulleiterin der Grundschule Ringen in ihr Amt ein. Natalie Gleue führt die St.-Nikolaus-Grundschule als Konrektorin bereits seit einem Jahr als Nachfolgerin von Brigitte Haselhoff.


Die Leitende Regierungsschuldirek-
torin Christel Sennlaub (rechts) freute sich mit den Gästen der Feier, der neuen Ringener Grundschulleiterin Natalie Gleue die Ernennungsurkunde zu überreichen. Foto:Vollrath

  In dieser Zeit, so Sennlaub, habe sie, sich bereits bestens bewährt. Zahlreiche Kompetenzen, die Schulleiter haben sollten, führte Sennlaub auf, diese seien bei Gleue alle zu finden. Eine Schule zu leiten, sei eine hochkomplexe Aufgabe, vor allem, wenn Veränderungen anstünden, wie die Einrichtung einer Ganztagsschule in Ringen.
  Auch Bürgermeister Achim Juchem gab der neuen Schulleiterin alle guten Wünsche mit auf den Weg und versprach, die Grundschule als Schulträger jederzeit nach Kräften zu unterstützen.
  Grußworte sprachen Hans-Dietrich Laubmann für die Schulleiter im Kreis Ahrweiler und die evangelische Pastorin Virag Magyar, die Gleue ein Buch mit "Navigationshilfen für den Lebensweg" überreichte.
  Schulelternsprecher Uwe Nadolny bescheinigte Gleue eine gute Hand in Bezug auf die Elternarbeit und sprach im Namen der Eltern der Schulleiterin die Anerkennung dafür aus, Schule so zu gestalten, dass Kindern alles gegeben wird, damit sie im Leben bestehen können. Personalrätin Hildegard Jung führte durch die Feier, bei der die Schüler der dritten und vierten Klassen Lieder sangen, eine Fabel spielten und Gedichte vortrugen.
  Das Kollegium erfreute Natalie Gleue mit dem Lied "Unsere Schule hat neue Segel" und einem selbst gebastelten Mega-Puzzle, bevor die neue Schulleiterin das Wort ergriff und sich bei allen herzlich bedankte, die sie auf ihrem bisherigen Lebensweg tatkräftig unterstützt haben. Sisi Melchiors

Quelle: Rheinzeitung vom 28.01.2011


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