Neuigkeiten / Aktuelles / Kurioses
"Archiv"

05.11.2004 Bürgeranhörung; Wiesenweg; 02.12.2004
05.11.2004 Baustelle Dorfgemeinschaftshaus Ringen
21.10.2004 Abrissarbeiten für Rathauserweiterung begonnen.
17.10.2004 Dorfgemeinschaftshaus; Rohbau steht.
29.09.2004 L83 Ringen und Lantershofen, Radweg
17.09.2004 Agrarstrukturelle Entwicklungsplanung - Grafschaft
07.09.2004 Ortsvorsteher und Stellvertreter ernannt!
06.08.2004 Baustelle Dorfgemeinschaftshaus Ringen
04.07.2004 50. Geburtstag der Hubertuskapelle, Bölingen
16.06.2004 Ergebnis Wahl; Ortsvorsteher und Ortsbeirat
16.06.2004 Sonderkulturen im Ortsbezirk Ringen
12.06.2004 Ringener Zentralstadion vom Tisch
25.05.2004 Spatenstich für Ringener Dorfgemeinschaftshaus
12.05.2004 Frist für Modellflieger; Ortsbeirat Ringen ist gegen Lärmbelästigung
21.04.2004 Innovationspark: Investoren scheuen das Risiko der Immobilien
16.04.2004 Innovationspark: Vermarktung ist weiter schwierig
01.04.2004 1. Spatenstich "Dorfgemeinschaftshaus Ringen"
25.03.2004 Wohnpark ist nun vom Tisch
13.03.2004 CDU-Ortsbegehung Ringen
11.03.2004 Neues Gemeindezentrum in Grafschaft-Ringen kann gebaut werden.
10.03.2004 CDU kippt Kreuzerfeld II
20.12.2003 Streit wegen zwei Vorhaben
19.11.2003 L 083 Ringen-Bad Neuenahr-Ahrweiler (Neubeginn)

 

 

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29.
Sept.
2004

Millionen für die Landesstraßen
Entwurf des Bauprogramms 2005/2006 steht - 3,5 Mio. Euro für Ahrkreis

  AHRKREIS. Rund 3,5 Millionen sollen in den Jahren 2005/2006 in den Landesstraßenbau im Kreis Ahrweiler fließen. Zwölf Projekte werden damit in Angriff genommen, teilte Verkehrsminister Hans-Artur Bauckhage mit.
Der Entwurf des Bauprogramms 2005/2006, der im Rahmen des neuen Haushaltsplans beschlossen werden soll, sieht landesweit für den Neu-, Um- und Ausbau von Landesstraßen sowie für kleinere bauliche Unterhaltungsmaßnahmen jeweils rund 90 Millionen Euro pro Jahr vor. Hinzu kommen Mittel für die Planung und den Grunderwerb in Höhe von rund 24 Millionen Euro. Im Ahrkreis sind folgende Projekte vorgesehen:

  • L 10 zwischen Adenau und B 412
  • L 73 in Schuld
  • Ahrbrücke Schuld
  • L 79 zwischen Leimersdorf, Niederich und Överich
  • L 79 in Remagen
  • L 82 Brücke Horststraße in Niederzissen
  • L 83 zwischen Bad Neuenahr-Ahrweiler und Königsfeld
  • L 83 Ringen und Lantershofen, Radweg
  • L 85 Ahrbrück, Stützwand am Kesselinger Bach
  • L 90 Brücke über den Kesselinger Bach
  • L 92 zwischen B 257 und B 258 am Nürburgring
  • L 113 zwischen Kreisgrenze und B 412. 

Rhein-
Zeitung
29.09.2004

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19.
Juni
2004

Ganztags unterm Regenbogen
Kreis will das Betreuungsangebot im Kindergarten Ringen erweitern

  RINGEN. Erfreut nahm die CDU Grafschaft die Entscheidung des Jugendhilfeausschusses des Kreises Ahrweiler zur Kenntnis, zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zu 20 Ganztagsplätze im gemeindlichen Kindergarten in Ringen einzurichten. Daneben gibt es bereits seit einiger Zeit 15 Ganztagsplätze im katholischen Kindergarten in Lantershofen. Damit werde nun auch in der Gemeinde Grafschaft das bedarfsgerechte Angebot an Kinderbetreuungsmöglichkeiten weiter ausgebaut, freute sich auch Achim Juchem, designierter Bürgermeister der Gemeinde. Der größte der sechs Grafschafter Kindergärten mit dem Namen "Unterm Regenbogen" befindet sich im Zentralort Ringen. Zurzeit werden dort in fünf Gruppen bis zu 125 Kinder betreut. In den Jahren 2000 und 2001 wurde der Kindergarten, der seit elf Jahren besteht, bereits um zwei auf insgesamt sechs Gruppen baulich erweitert.
  Wie die CDU-Vertreter in einer Pressemitteilung unterstreichen, müsse gerade in der Grafschaft mit einem hohen Anteil an jungen Familien besonderer Wert auf eine gute Politik für diese Gruppe gelegt werden. CDU-Vorsitzender Michael Schneider sagte, man habe sich die bedarfsgerechte Versorgung mit Angeboten der Kinderbetreuung in Kindergärten, Schulen und im familiären Tagespflegebereich auf die Fahnen geschrieben. Mit dem Beschluss des Jugendhilfeausschusses reagiert der Landkreis als gesetzlicher Träger der Jugendhilfe auf die sich wandelnden Bedürfnisse im Bereich der Kinderbetreuung.

Rhein-
Zeitung
19.06.2004

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12.
Juni
2004

Der Rat zeigt Sportsgeist
Sportstättenprogramm für die Grafschaft verabschiedet - Planungen fürs Gewerbegebiet Gelsdorf

Fair geht vor - der Kampagne des Deutschen Fußballbundes schlossen sich die Mitglieder des Gemeinderates Grafschaft in der jüngsten Sitzung an. Auf Wahlkampf wurde weitgehend verzichtet, das Konzept zur Sanierung der Sportplätze einstimmig beschlossen.
  RINGEN. An den Auseinandersetzungen im Vorfeld gemessen, schien in der letzten Sitzung des Gemeinderates Grafschaft in dieser Legislaturperiode Konfliktpotenzial zu stecken. Doch weit gefehlt."Im Interesse der Sache", so SPD-Fraktionssprecher Hubert Münch, stimme man dem vorgelegten Sportstättenprogramm zu- "auch wennCDU-Antrag druntersteht". Einstimmig folgte der Rat demnach den Ausarbeitungen von Reinhard Schwarz, der in Zusammenarbeit mit den Sportvereinen eine Prioritätenliste aufgestellt hat (RZ berichtete). Aus ihr geht klar hervor: Nur in Absprache mit den Vereinen und mit deren Eigenleistungen sind Projekte wie die Sanierung eines Sportlerheims heute noch zu verwirklichen.
  Um die Sportler zu motivieren, hat sich die CDU nun auch offiziell von den Plänen für ein Zentralstadion in Ringen verabschiedet. "Die dezentrale Struktur soll erhalten bleiben", sicherte CDU-Vorsitzender Michael Schneider den Vereinen zu.
  Weniger ermunternd für die betroffenen Eigentümer sind einige Entscheidungen des Rates zu beantragten Änderungen von Bebauungsplänen. In Birresdorf wollte ein Eigentümer die bebaubare Fläche erweitert haben. Doch nach Einspruch der Landwirtschaftskammer und der benachbarten Landwirte entschied der Rat einstimmig, das Verfahren abzubrechen. Gescheitert ist auch der Wunsch eines Bauherren, in Beller eine Wohnanlage zu erstellen. Begründung: Der beabsichtigte Bautyp (gereihtes Mehrwohnungshaus) sei für Beller atypisch; der verdichtete Wohnungsbau passe nicht in das ländlich geprägte Erscheinungsbild.
  Positiver dagegen die Signale in Richtung der heimischen Wirtschaft. Nachdem die erforderlichen Flächen von der Gemeinde gekauft wurden, beschloss der Rat einstimmig, das Bauleitplanverfahren für das Gewerbegebiet in Gelsdorf einzuleiten. (ca)  

Rhein-
Zeitung
12.06.2004
(GemRS vom
09.06.2004)

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25.
Mai
2004

Erster Spatenstich zum Bau des Dorfgemeinschaftshauses
Gesamtkosten des Bauwerkes betragen 1.150.000 Euro

Grafschaft-Ringen. Nachdem der Hauptausschuss am 18. Mai die Auftragsvergabe für die Erd- und Betonarbeiten beschlossen hat und vom Zuschussgeber Land Rheinland-Pfalz die Auflage bestand, bis zum 31. Mai mit dem Bau des Dorfgemeinschaftshauses zu beginnen, hatte Ortsvorsteher Toni Palm zum 1. Spatenstich dieser Baumaßnahme neben der Turnhalle eingeladen. Mit dabei auch die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und Freie Wähler Gemeinschaft, Dieter Seiwerth, Hubert Münch und Rosemarie Oesterreich, die Rats- und Ortsbeiratsmitglieder, der 1. Beigeordnete Hermann-Josef Linden und der 2. Beigeordnete Achim Juchem. Architekt M.Dünker u. Ortsvorsteher T.Palm informieren
  Das Ganze sei ein langer und holpriger Weg gewesen, bis man den heutigen Stand erreicht habe: „Im Jahre 1989 hat unser damaliger Pastor Heckel den Bau eines Bürgerhauses neben dem Pfarrhaus vorgeschlagen. Das wurde dann aber durch seinem Weggang im September 1990 nicht mehr weiter verfolgt. Am Kirmesmontag im Oktober 1996 hat unser damaliger Pastor Vössing mit Bürgermeister Hubert Kolvenbach und mir die Sache wieder aufgegriffen“, so der Ortsvorsteher Rückschau haltend.   Man sei dann zu einem Vorgespräch wegen des Neubaus  eines eventuellen gemeinsamen Pfarr- und Gemeindezentrums in Trier gewesen und habe dort Planentwürfe vorgelegt. Die Sache habe sich dann aber wiederum einige Jahre hingezogen, so dass der Gemeinderat im August 2001 beschlossen habe, im Alleingang hier, ziemlich im Mittelpunkt der drei Orte, zu bauen und folglich die Planung in Auftrag zu geben.
  Die Einreichung der entsprechenden Unterlagen bei der Landesregierung erfolgte bis Oktober 2002, die im Mai 2003 einen Landeszuschuss in Höhe von 470.000 Euro zusagte. Danach erfolgte die Ausführungsplanung und Ausschreibung.  1.Spatenstich durch 1.Beigeordneten H.J.Linden, Architekt M.Dünker u. Ortsvorsteher T.Palm
  Die Gesamtkosten für den Bau des Dorfgemeinschaftshauses sind den Ausführungen des Ortsvorstehers zufolge mit 1.150.000 Euro veranschlagt, wobei für  die anteiligen Räume des Kinder- und Jugendfördervereins etwa 110.000 Euro anfallen. „Die Gemeinde hat also noch einen erheblichen Eigenanteil zu tragen, sodass wir als Bürger aufgerufen sind Eigenleistungen und Spenden zu erbringen“, sagte Palm. Bisherige Zusagen über 1.500 Arbeitsstunden lägen ihm vor und schriftliche Spendenzusagen über 5.500 Euro. Weitere Aktivitäten wolle man demnächst in einem zu gründenden Förderverein koordinieren. Palm dankte all denen, die an das Zustandekommen dieser Baumaßnahme Dorfgemeinschaftshaus mitwirkten, beziehungsweise ihre weitere Mithilfe zugesagt haben.
  Wie der Architekt Manfred Dünker und dessen Mitarbeiter Martin Grunz erklärten, wird das  Haus eine großformatige erdigfarbene Verklinkerung und ein dreiteiliges Titan-Zink Dach haben. Die Vorderfront des Hauses präsentiert sich dann mit großen Glasflächen. Sowohl außen auch im Inneren des Hauses werden Naturwerkstoffe verwendet. Der etwa 220 m²  große Saal mit Holzboden, ist einteilbar in bis zu drei separaten Räumlichkeiten. Das Foyer  mit einer Gesamtfläche von 60 m² Metern ist auch als Pausenausschank zu nutzen. Im Untergeschoss gibt es 2 Gruppenräume, 1 Büroraum, einige  Nebenräume, Lager- und Technikräume, sowie Räume für die Jugend und dem Förderverein. 

Text:
H.Stetzuhn
Fotos:
A.Pohl

 

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12.
Mai
2004

Frist für Modellflieger
Ortsbeirat Ringen ist gegen Lärmbelästigung
Modellftugzeuge hat der Ortsbeirat Ringen im Visier: Sollte es stimmen, dass die Flieger bis kurz vor Sonnenuntergang auf Tour sein dürfen, will der Ortsbeirat feste Zeiten setzen, um vor allem im Sommer Bürgern zu viel Lärm zu ersparen. Beschlossene Sache: Die Gemeindeverwaltung soll's erstmal richten.
  RINGEN. Bei seiner jüngsten Sitzung beschäftigten sich die Mitglieder des Ortsbeirates Ringen mit der Verlegung des Platzes des "Modellflugclub Landskrone" von der Gemarkung Ringen in den Bereich Eckendorf. Bei einem Flugradius von 1,5 Kilometer wird auch Ringen tangiert. Der Ortsbeirat beschloss, von der Gemeindeverwaltung prüfen zu lassen, wie sich die Aussage eines Gutachters zu den Flugzeiten gestalte, dass Modellflugzeuge bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang fliegen dürften. Im Sommer könne es zu Lärmbelästigungen bis in den späten Abend kommen; daher möchte der Ortsbeirat feste Fristen setzen.
Für den Kinderspielplatz Finkenstraße/Franz-Wolf-Straße sollen Planung und Ausbau eingeleitet werden. Die Bürger wollen mitarbeiten. Der Ortsbeirat appellierte an die Anwohner der Rheinbacher Straße, ihre Autos nicht an der Straße zu parken, da durch die Umleitungen des Autobahnverkehrs hier oft gefährliche Situationen für Fußgänger entstünden.
Für das Dorfgemeinschaftshaus ist ein Baubeginn bis Ende Mai wahrscheinlich. Die Grünfläche zwischen der Otto-Leininger-Straße und der Eugen-Groß-Straße ist als Ausgleichsfläche angelegt, so dass sie nicht als Spiel- oder Bolzplatz wegfällt.              (sm) 

Rhein-
Zeitung
12.05.2004


Anmerkung:
Ortsbeirats-
sitzung vom:
14.04.2004

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21.
April
2004

Innovationspark:
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Investoren scheuen das Risiko der Immobilien
Innovationspark Rheinland: Wer baut und vermietet Firmengebäude? -
Im Internet und auf Messen mit IGZ vermarkten
  GRAFSCHAFT. Der Innovationspark Rheinland (IPR) , früher unter dem Namen Technologiepark Grafschaft geführt, ist für Landrat Dr. Jürgen Pföhler "eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zukunftsprojekte im Kreis Ahrweiler". Gestern stellten der Landrat, der mit der Vermarktung beauftragte Dr. Michael Gramm sowie die Bürgermeister Hubert Kolvenbach (Grafschaft) und Wolfgang Kroeger (Sinzig) den Internetauftritt sowie die Broschüre vor.
  "Im Westen was Neues" titelt das Heftchen, das auf acht Seiten zusammenfasst, was im Internet auf 22 Seiten präsentiert wird. Unter   www.innovationspark-rheinland.de   werden Firmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung auf diesen "Premiumstandort" und sein Umfeld aufmerksam gemacht. Immer mit dabei: Der Hinweis auf das Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) in Sinzig, das künftig mit dem Innovationspark vermarktet wird. Hierfür war es im Winter gelungen, Zuschüsse aus dem Bonn-Berlin-Ausgleich an Land zu ziehen. Mit der Bundesfinanzierung sowie dem Geld von Kreis, Gemeinde Grafschaft und der IGZ GmbH stehen nun bis 2006 insgesamt 700 000 Euro zur Verfügung. Mit dem Geld will Michael Gramm sorgsam umgehen. Die Tatsache, dass der Internetauftritt erst ein halbes Jahr später als ursprünglich von ihm angekündigt steht, ficht den Wirtschaftsförderer nicht an. "Ob Sie drei Monate früher oder später mit der Vermarktung einsetzen, ist belanglos - es sind eh keine Interessenten da." Aus dem gleichen Grund wurde bisher auf internationale Werbung verzichtet, erst für 2005 plant Gramm im Verbund mit der Region Bonn oder gar Köln das Marketing über die Landesgrenzen hinaus.
  Größte Herausforderung ist laut Gramm die Bereitstellung von Mietflächen. Interessenten, die es schon durchaus gab, wollen oder können in der Mehrzahl nichts eigenes bauen; Bauherren, die Firmengebäude vermieten, wollen erst investieren, wenn es sicher Mieter gibt.    (ca)

Bilder
 

 

Rhein-
Zeitung
21.04.2004

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16.
April
2004

Innovationspark:
---------------------------
Vermarktung ist weiter schwierig
Gramm sprach bei IHK über Innovationspark
KREISSTADT/GRAFSCHAFT. Den Innovationspark in der Gemeinde Grafschaft stellte Michael Gramm bei der Sitzung des IHK-Beirates in der Geschäftsstelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler vor. Der Park verfügt über eine Gewerbefläche von 22 Hektar und hat einen eigenen Autobahnanschluss. Es handelt sich um ein Sondergebiet für Betriebsansiedlungen in den Bereichen Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Medizin-, Elektro- und Umwelttechnik. Von der Gemeinde Grafschaft und vom Kreis Ahrweiler wurde Michael Gramm im Juli 2003 mit der Vermarktung beauftragt. Diese ist jedoch schwierig, da die Neigung zu langfristigen Investitionen und zu Standortverlagerungen bei den Unternehmen derzeit gering ist.

 

Rhein-
Zeitung
16.04.2004

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01.
April
2004

1. Spatenstich "Dorfgemeinschaftshaus Ringen"

Spontan

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25.
März
2004

Kreuzerfeld II
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Projekt Wohnpark ist nun vom Tisch
Gemeinderat Grafschaft kippt Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme
Eigentlich sind alle einer Meinung, einige haben dies auch schon vorher öffentlich kund getan und dennoch wird reichlich diskutiert: Das ist Gemeinderatspolitik in Wahlkampfzeiten. Ein Beispiel aus der Grafschaft.

 GRAFSCHAFT. "Wohnpark Grafschaft" - ein Thema, das seit dem Beschluss für eine Voruntersuchung zur Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme 1999 Diskussionsstoff bot und für Emotionen sorgte. So auch am Donnerstag, als das Thema schließlich mehrheitlich bei drei Enthaltungen gekippt wurde.

Schon im Vorfeld hatte die CDU-Fraktion ihre Ablehnung signalisiert. Parteivorsitzender Michael Schneider wiederholte im Rat noch einmal die Gründe dafür: Mangelnde Akzeptanz bei den Bürgern, keine Mitwirkungsbereitschaft maßgeblicher Eigentümer sowie ein aus heutiger Sicht gesehen völlig überdimensioniertes Plangebiet (immerhin 10 Hektar Nettobauland).

Zur Erinnerung: Im Wohnpark Grafschaft oder Kreuzerfeld II sollte Wohnraum geschaffen werden für die Beschäftigten aus dem Technologiepark. Und 1999 hatte der Gemeinderat durchaus Grund, auf ein Wirtschaftswachstum und schnelle Entwicklung des Technologieparks zu hoffen - daran erinnerte Günter Bach (SPD). "Ich habe damals mit gutem Gewissen für die Voruntersuchung gestimmt." Doch der Konjunkturmotor ist nicht angesprungen, die Vermarktung des Innovationsparks Rheinland nach wie vor schwierig und die Bauland-Nachfrage auf der Grafschaft zurzeit relativ gering.

Im Ausschuss für Bodenmanagement soll nun geprüft werden, ob sich für fragliche Fläche zwischen Ringen und Bölingen ein kleineres Baugebiet im Rahmen des kommunalen Bodenmanagements umsetzen lässt. (ca)



Rhein-
Zeitung
27.03.2004

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13.
März
2004

Palm hofft auf viele Helfer

Ringen: Im April ist Spatenstich fürs Dorfgemeinschaftshaus
             - Architekt stellte Rathaus-Pläne vor


Mit seinen drei Ortsbezirken Ringen, Beller und Bölingen bietet der Grafschafter Zentralort Ringen viel Gesprächsstoff. Bei der jüngsten CDU-Ortsbegehung drehte sich alles um die mannigfachen Bauarbeiten.

RINGEN. Der Grafschafter Zentralort Ringen mit seinen drei Dörfern bietet viel Gesprächsstoff. Dies stellten die Grafschafter Christdemokraten bei ihrer abwechslungsreichen Ortsbegehung fest.
Ortsvorsteher Toni Palm begrüßte zahlreiche Amts- und Mandatsträger sowie interessierte Bürger. Oberhalb von Beller traf man sich an der Erschließungsstraße zum "Innovationspark Rheinland". Der CDU-Vorsitzende Michael Schneider erläuterte den Stand der Vermarktungsbemühungen. Er ist zuversichtlich, dass neben den Mitteln des Kreises Ahrweiler und der Gemeinde Grafschaft die Ende 2003 für überregionale Vermarktungszwecke gewährten Zuschussmittel des Bundes aus dem Bonn-Berlin-Ausgleich sinnvoll eingesetzt werden können.

In Beller war Station bei der in Eigenleistung renovierten St.-Josef-Kapelle von 1868. Ortsvorsteher Palm erklärte die bisherigen Arbeiten; nun soll noch der Glockenturm saniert werden. Am Rathausplatz in Ringen erläuterte Architekt Manfred Dünker den vorgesehenen Anbau an das Rathaus sowie die Gestaltung der Außenanlagen. Bei Erhalt der bei den das Orts bild prägenden Altbauten soll sich der Neubau zurückhaltend und zweckorientiert einfügen.

Schneider sagte, dass man angesichts der konkreten Planung daher keinesfalls von einem "überflüssigen Luxusbau" reden könne, wie dies andere Fraktionen tun würden. Fraktionschef Dieter Seiwerth führte aus, dass man vor einiger Zeit bereits das gesamte Dachgeschoss im Altbau aus Brandschutzgründen räumen musste und das Bauamt in eine angernietete Liegenschaft ausgelagert wurde. Ein serviceorientiertes Bürgerbüro sei nur im Anbau möglich.

Manfred Dünker hatte auch bei der nächsten Station, dem vorgesehenen Platz für das Dorfgemeinschaftshaus für Ringen die Federführung und legte anhand einer anschaulichen Tafel seine Gebäudeplanung dar. Spatenstich soll schon im April sein. Toni Palm rief auch bei dieser Gelegenheit nochmals die Bürgerinnen und Bürger zu Eigenleistung auf, die man demnächst innerhalb eines Fördervereines koordinieren wolle.




Foto RZ:
Bei der CDU-Ortsbegehung stellte Ringens Ortsvorsteher Toni Palm die Pläne fürs Dorfgemeinschaftshaus vor.



Zahlreiche interessierte Anwohner hatten sich anschließend am Wiesenweg in Bölingen eingefunden, um die CDU-Kommunalpolitker anzusprechen. Es ist ihr Anliegen, den Ausbau des Wiesenweges deutlich ab zu specken und die vorgesehene Straßenbreite von mehr als neun Metern auf ein vernünftiges Maß von fünf bis sechs Metern zu reduzieren. Ortsvorsteher Palm erläuterte, dass der Ortsbeirat bereits vor einiger Zeit eine solche Überplanung beantragt habe und nach seiner Information die Verwaltung zurzeit dabei ist. Der genaue Zeitpunkt des Ausbaus ist in der Prioritätenliste der Gemeinde festzulegen.

Rhein-
Zeitung
16.03.2004

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11.
März
2004

Neues Gemeindezentrum in Grafschaft-Ringen kann gebaut werden.

Landrat übergibt Genehmigung, lobt Eigenleistungen und erwartet Impulse für den Mittelstand - 1,2 Millionen Euro Kosten

 
Rechtzeitig zum Beginn der Bausaison hat Landrat Dr. Jürgen Pföhler dem Grafschafter Bürger- meister Hubert Kolvenbach die Baugenehmigung für die Errichtung des neuen Gemeindezentrums in Ringen ausgehändigt. Dabei lobte Pföhler vor allem die bereits zugesagten erheblichen Eigen- leistungen von Ringener Vereinen und Bürgern.

Die Gemeinde Grafschaft kann loslegen:

Bürgermeister Hubert Kolvenbach (v.r.), Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Anton Palm (Ortsvorsteher von Ringen), Achim Juchem (2. Beigeordneter) und Hermann-Josef Linden (1. Beigeordneter).

Mit diesem Projekt sorge die Gemeinde nicht nur für ein neues Angebot, das den Bürgern direkt nutze. Die Investition stelle zugleich eine Belebung der Bau- und Handwerkerbranche dar. Dr. Pföhler:
„Solche Aufträge gehen erfahrungsgemäß überwiegend an die heimische mittelständische Wirtschaft. In Zeiten der wirtschaftlichen Stagnation ist dies besonders wertvoll.“

Das Objekt ist mit 1,2 Millionen Euro veranschlagt und stellt eines der größten Projekte der Gemeinde Grafschaft dar. Das Gemeindezentrum entsteht neben der Sporthalle „Im Kreuzerfeld“ und ist als teilbares Mehrzweckgebäude nutzbar. Unter anderem sind Räume für die Jugendarbeit vorgesehen, was nach den Worten Kolvenbachs eine wichtige Lücke in dem knapp 1.800 Einwohner zählenden Ortsbezirk Ringen schließt.

 Der große Saal soll für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen und Vorträge genutzt werden. Bei der Baugenehmigung hat das Kreis-Bauamt Wert auf den Schallschutz gelegt. In Richtung Wohnbebauung wird das neue Gemeindezentrum durch Nebengebäude wie Lager, Foyer und Sanitärräume abgeschirmt. Gestalterisch kommt eine sichtbare Fachwerkkonstruktion des Daches zum Ausdruck, die eine freie Sicht vom Saal ins Dach ermöglicht. Bei Vollbestuhlung finden 168 Besucher Platz. 

Kreis-
verwaltung,
Presse-
mitteilung

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10.
März
2004

CDU kippt Kreuzerfeld II

Voruntersuchung belegt: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme
macht in Ringen keinen Sinn

„Kreuzerfeld II" ist als städtebauliche Entwicklungsmaßnahme vom Tisch. Nachdem die Voruntersuchung abgeschlossen ist, wird die CDU-Grafschaft das Projekt mit ihrer Mehrheit ablehnen. Vor allem bei Grundstückseigentümern war das Vorhaben auf massive Kritik gestoßen.

GRAFSCHAFT. Die CDU-Grafschaft wird mit ihrer Mehrheit im Gemeinderat die Ausweisung eines städtebaulichen Entwicklungsbereiches in Ringen ablehnen. Das meldet der CDU-Vorsitzende Michael Schneider. Nachdem die Unterlagen zur Voruntersuchung im Bereich "KreuzerfeId II" vorliegen und die Aufsichtsbehörde ihre Stellungnahme abgegeben hat, ist für die Christdemokraten klar, dass es bei den Grundstückseigentümern kaum Akzeptanz für das ursprüngliche Vorhaben gibt. So eine Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes.

In der Gemeinde Grafschaft wurde über das Kreuzerfeld II und seine Umsetzung als städtebauliche Entwicklungsmaßnahme deshalb nachgedacht, weil für den nicht weit entfernten Technologiepark Grafschaft und die Menschen, die dort arbeiten werden, zu Fuß erreichbare Wohngebiete entstehen sollten. Diese Feststellung wurde im Rahmen einer Wohnraumbedarfsanalyse für die Region Bonn vor einigen Jahren getroffen. Im Rahmen des Bonn-Berlin-Ausgleiches hatte sich das Land Rheinland-Pfalz bereit erklärt, sowohl die gesetzlich notwendige Voruntersuchung mit 60 Prozent zu bezuschussen, als auch für den Fall der Umsetzung der Maßnahme der Gemeinde Zuschüsse für Infrastruktureinrichtungen zu gewähren. Dies hat damals dazu geführt, dass der Gemeinderat mit den Stimmen aller Fraktionen die Voruntersuchung beschlossen hat.

In der Sache soll das Plangebiet Kreuzerfeld II nach Willen der CDU jetzt im Rahmen des kommunalen Bodenmanagements angegangen werden. Klar sei für die Union, so Fraktionsvorsitzender Dieter Seiwerth, dass der vorgesehene Flächenumfang deutlich reduziert wird und dass man mit den Grundstückseigentümern nun auf der Basis der Freiwilligkeit sowie zu deutlich höheren Ankaufspreisen verhandelt. 

Zitat:
Rhein-
Zeitung,
10.03.2004

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13.
März
2004

Dreck-weg-Tag verlegt auf Samstag, 13.03.2004Dreck-weg-Tag (1.Anlauf)
Aufgrund der Schneedecke, die am 6.3.04 im
Ortsbezirk Ringen vorhanden war, ist der
Dreck-weg-Tag um eine Woche verlegt worden.
Bild links:
Der Ortsvorsteher Toni Palm bei der
Verkündung des neuen Termins.
(Den erschienenen Helfern ein Danke-
schön für ihre Bereitschaft)

Wir sehen uns 13.3.04 9.00 Uhr Rathausplatz!

 

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20.
Dez.
2003

Ergebnis der Ratssitzung vom 18.12.2003

Streit wegen zwei Vorhaben
Kontroverse Diskussionen im Grafschafter Gemeinderat

RINGEN. Der 520.000 Euro teure Neubau des Dorfgemeinschaftshauses mit Jugendräumen in Ringen stand bei der jüngsten Gemeinderatssitzung im Rathaus Ringen im Mittelpunkt. Während Hubert Münch (SPD) und Rose-Marie Oestreich (FWG) sich gegen eine Unterkellerung und Christina Steinheuer (FDP) für eine Reduzierung der hohen Kosten aussprachen, befürwortete die CDU eine Vollunterkellerung. Während die anderen Parteien den Nutzen des Kellers in Zweifel zogen, gab Michael Schneider (CDU) zu Bedenken, dass eine spätere Nachrüstung nicht mehr möglich sei. Eine Teilunterkellerung sei auf grund des schlechten Untergrundes auch sehr problematisch. Trotz der Bedenken wurde der Neubau mit Vollunterkellerung als Rohbaukeller mehrheitlich beschlossen. Nach Prüfung der Jahresrechnung 2002 unter Vorsitz von Ratsmitglied Johannes Assenmacher wurden Bürgermeister Hubert Kolvenbach und die Beigeordneten entlastet. Bei der Diskussion über den Haushalt 2004 gab es vor allem beim Rathausneubau, der samt Altbausanierung 3,8 Milionen Euro kosten soll, einigen Streit. Die CDU stimmte geschlossen für den "zweckorientierten Neubau ohne Luxus" wie Kolvenbach meinte. SPD, FDP und FWG verwiesen auf die sehr hohen Investitionen für den Innovationspark und wollten den Haushalt nicht noch durch weitere Investitionen für einen Rathausbau belasten. Günther Bach und Hubert Münch (SPD) schlugen vor, man solle zunächst abwarten, wie sich der Grundstücksverkauf im Innovationspark entwickele, "denn ob die erwarteten 2,2 Millionen Euro Gewinn durch diese Käufe eintreten werden, ist eher fraglich." Und Bach hatte noch andere Bauchschmerzen: "Da in nächster Zeit ein Wechsel des Bürgermeisters und des Rates stattfindet, sei es ein Unding, dem neuen rat direkt diese Schuldenbürde aufzuerlegen." Steinheuer erklärte, dass der Haushalt "eh auf Kante genäht und nur dank der Kunst des Kämmerers ausgeglichen sei. Mit dem Rathausbau werde nun ein ziemlich großes Loch in den haushalt gerissen."
Schneider hielt dagegen, dass auch eine Gemeinde ein Rathaus benötige, "das nach außen das darstellt, was im Haushalt eingesetzt wird." Mit den Stimmen der CDU wurde der Haushalt 2004 mehrheitlich beschlossen. (bea)

 

Rhein-Ahr Rundschau
vom 20.12.2003

Anmerkung:
Das Dorfgemein- schaftshaus ist mit
1.168.000 €
veranschlagt, siehe
Beitrag v. 20.09.2003

520.000 € ist der
Gemeindeanteil

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19.
Nov.
2003

Landesstraße L 083

Neuer Schub für den Landesstraßenbau
Insgesamt 2,1 Millionen Euro stehen für Straßenbaumaßnahmen im Landkreis Ahrweiler zur Verfügung

Kreisgebiet. Mit einer weiteren Tranche der "Mobilitätsoffensive" des Landes für Straßenbau wird es auch für den Landkreis Ahrweiler einen neuen Schub in der Verkehrsinfrastrukur geben.  ........................................
Im Landkreis Ahrweiler ist mit den im Jahr 2004 bereitgestellten rund 2,1 Millionen Euro der Weiterbau oder der Beginn folgender Projekte vorgesehen: L 079 Leimersdorf-Niederich-Oeverich, L 082 Kreisverkehrsplatz Sinzig-Kreuz (Neubeginn), L 082 Ortsdurchfahrt Sinzig (Neubeginn), L 083 Ringen-Bad Neuenahr-Ahrweiler (Neubeginn), L 085 Stützwand Kesselingerbach (Neubeginn) und L 087 Beseitigung Bahnübergang in Bad Breisig.
nam: Presseinfo des Ministeriums für Wirtschaft Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.



Zitat(Teil-):
Grafschafter Echo
19. Nov. 2003

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23.
Sept.
2003

Neues bei der AEP (Agrarstrukturelle Entwicklungsplanung):

Zukunftsprogramm mit der Landwirtschaft in der Gemeinde Grafschaft.
Informationsveranstaltung zur laufenden Agrarstrukturellen Entwicklungsplanung (AEP)

In der Gemeinde Grafschaft wird derzeit mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz eine Agrarstrukturelle Entwicklungsplanung (AEP) erarbeitet. Durch die AEP sollen die Zukunftschancen der Agrarbetriebe im Rahmen der Gesamtentwicklung der Einheitsgemeinde Grafschaft beleuchtet werden. Dazu wurde eigens eine Befragung von ortsansässigen landwirtschaftlichen Betrieben durch das beauftragte Beraterbüro durchgeführt, deren Auswertungsergebnisse nunmehr vorliegen. Alle interessierten Betriebe und Bürger sind herzlich zu einer Informationsveranstaltung über die Ergebnisse der laufenden AEP;
am Dienstag, den 23. September 2003 um 19.00 Uhr im Vereinssaal Ibs (Dernauer Str.10) in Esch eingeladen.
Vertreter der Gemeinde Grafschaft sowie regionale Experten, z B des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (ehemals Kulturamt Mayen) werden ebenfalls anwesend sein und stehen zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

 

Zitat:
Grafschafter Zeitung
18. Sept. 2003

18.
Sept.
2003

 

 

20.
Sept.
2003

Startschuss für Umbau und Erweiterung des Rathauses in Ringen
Anerkennung des Entwurfsplans und Zuschussbeantragung für 2004


Neues Rathaus kostet 3,8 Millionen Euro
Grafschafter Gemeinderat stimmte dem Projekt mehrheitlich zu -
Kritik von FWG und SPD

Grafschaft. Das Konzept ist da, die Denkmalpflegebehörde ist zufrieden, und jetzt hat auch der Grafschafter Gemeinderat mehrheitlich zugestimmt: Das Ringener Rathaus soll für rund 3,8 Millionen Euro umgebaut und erweitert werden. Entsprechende Zuschussanträge soll die Verwaltung auf Grundlage jener Planung, die Architekt Dünker während der Sitzung umfassend erläuterte, im Oktober stellen.
Erhalten bleiben beide Altbauten an der Front Ahrtalstraße, der recht marode Altbau, der heute auch den Ratsaal beherbergt, wird abgerissen. Der ebenso schlicht wie funktionell konzipierte Neubau "sollte ganz verhalten mit dem Altbau umgehen" und das vollverklinkerte Gebäude "in seiner Kraft erhalten", so der Architekt. Entstehen wird der Neubau im rückwärtigen Bereich des Rathauses. Verbindendes Element ist ein Treppenhaus.
Im Untergeschoss des neuen Gebäudes, so sieht es die Planung vor, sind gleich anschließend an das Foyer Bürgerbüro, Trauzimmer und neuer Ratssaal angeordnet. Ein Sozialraum und EDV-Schulungsräume befinden sich im hinteren Bereich. Obergeschoss eins beherbergt das Hauptamt, sprich das Büro des Bürgermeisters und des Büroleiters sowie einen Besprechungsraum und Büros für die Mitarbeiter des derzeit ausgelagerten Abwasserwerkes. Bauverwaltung, Gemeindekasse und die Finanzabteilung sollen im zweiten Obergeschoss einziehen. Geneigte Dachformen korrespondieren mit dem Altbau, ohne ihn zu überragen. Welche Farbe der Putzbau bekommen soll, wird später entschieden. Klinker hatte die Denkmalpflege untersagt.
Michael Schneider (CDU) merkte an, das Architekturbüro habe keine Großmannssucht betrieben.
Auch wenn die Planung in Ordnung ist, "können wir uns ein Rathaus zum jetzigen Zeitpunkt nicht leisten", erklärte SPD-Fraktionssprecher Hubert Münch. Gerade "bei dem speziellen Risiko des Technologieparks" sei die Investition gewagt. An die Adresse Hubert Kolvenbachs, dessen Amtszeit 2004 zu Ende geht, sagte Münch: "Es ist nicht nötig, ein steineres Denkmal zu setzen." Auch FWG-Sprecherin Rose-Marie Oestreich bat, den Zuschussantrag ein Jahr auf Eis zu legen. Aber laut Kolvenbach ist das Projekt finanzierbar.

Öffentliche Sitzung des Gemeinderats Grafschaft

 

 

Zitat: Rhein-Ahr Rundschau
20.09.2003

Juli
2003

Gründüngung mit "Phacelia", farbenprächtiger Acker bei Bölingen.
Kennen Sie diese Pflanze ?

Fotos:
Hr Jaeger, Bölingen

Juli
2003

Achtung Herkulesstauden.   
           "Giftig!!"

Fotos:
Hr Jaeger, Bölingen

 

 

20.
Sept.
2003

 

 

 

 

 

 

 

15.
Sept.
2003

 

 

 

 

 

 

 

 

09.
Juli
2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.
Mai
2003

Sachstand Dorfgemeinschaftshaus:


Eigenleistung fürs Dorfhaus zu hoch eingeschätzt

Grafschaft. Der Neubau des Dorfgemeinschaftshauses Ringen stand unter anderem auf der Tagesordnung im Ringener Gemeinderat. Weil der bisherige Finanzplan eine Deckungslücke von 150.000 bis 200.000 Euro aufweist, soll das Projekt neu überplant werden. Die ursprünglich mit 300.000 Euro angesetzte Eigenleistung für das mit insgesamt 1.168.000 Euro veranschlagte Vorhaben werden von Bauamt, Architekt Dünker und Ortsvorsteher Toni Palm als unrealistisch eingeschätzt und nach neuer Beratung mit rund 100.000 bis 150.000 Euro angegeben. Der Rat war sich jedoch einig, dass das Bürgerhaus mit Jugendräumen auf jeden Fall gebaut werden soll. Bis zum 31. Mai 2004 kann der Baubeginn hinausgezögert werden, ohne die zugesagten Fördermittel zu gefährden. In dieser Zeit sollen Einsparmöglichkeiten am Bürgerhaus überprüft werden; alle Ratsmitglieder zeigten sich aber auch für eine erhöhte Finanzierung offen.


Rathaus-Erweiterung ist in Ringen Thema

RINGEN. Die Entwurfsplanung für Umbau und Erweiterung des Rathauses in Ringen steht bei der nächsten Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 18. Sept. , auf der Tagesordnung. Beginn ist um 19 Uhr im Sitzungssaal. Zugleich soll nach Einsparungsmöglichkeiten beim Neubau des Dorfgemeinschaftshauses mit Jugendräumen in Ringen gesucht werden; vor allem ist zu klären, ob eine Überplanung möglich ist, ohne den Zuschuss zu gefährden. Ursprünglich wurden 300 000 Euro an Eigenleistung in das Projekt eingerechnet. Bauamt, Architekt Manfred Dünker und Ortsvorsteher Toni Palm sind aber der Ansicht, dass im günstigsten Fall 150 000 Euro veranschlagt werden können; ein höherer Betrag sei unrealistisch. Weitere Themen im Gemeinderat: Die Benennung des Bebauungsplangebietes "Technologiepark Grafschaft" in "Innovationspark Rheinland", eine Vereinbarung zum regionalen Einzelhandels- und Zentrenkonzert der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler, die Jahresabschlusse 2002 von Wasser- und Abwasserwerk sowie der erste Nachtragshaushalt für 2003.


Artikel im Grafschafter Echo:
Kreis baut bei Jugendräumen mit

Die Jugendlichen in Ringen, Beller und Bölingen erhalten eigene neue Räume
Ahrweiler.

Kreis Ahrweiler hilft ihnen dabei. Bis zu 10.200 Euro fließen an die Gemeinde Grafschaft. Dieses Geld, das der Jugendhilfeausschuß des Kreises unter dem Vorsitz von Landrat Dr. Jürgen Pföhler bewilligte, ist für den Neubau der Jugendräume im Zuge des neuen Dorfgemeinschaftshauses in Ringen bestimmt. In den Grafschafter Ortsbezirken Ringen, Beller und Bölingen leben rund 500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen sechs und 20 Jahren. Die Räume im Kellergeschoss des Gemeindezentrums nahe der Grundschule und des Kindergartens sollen ausschließlich für die Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung stehen. Es handelt sich um einen Raum von 26 Quadratmetern, einen Besprechungsraum von gleicher Größe und ein Büro. Der Eingang ist separat.

Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler
Anmerkung: Gemeint ist der Ortsbezirk Ringen mit seinen Ortsteilen Ringen, Beller und Bölingen.


Artikel in Grafschafter Zeitung:
Land fördert Dorfgemeinschaftshaus in Ringen

1.168.000 Euro soll der Neubau des Dorfgemeinschaftshauses mit den vorgesehenen Jugendräumen in Grafschaft-Ringen insgesamt kosten. 470.000 Euro davon übernimmt das Land Rheinland-Pfalz als Anteilsfinanzierung aus seinem Investitionsstock. Diese erfreuliche Mitteilung erhielt jetzt die heimische Landtagsabgeordnete Petra Elsner (SPD) von Innenminister Walter Zuber auf eine entsprechende Anfrage hin.
  Gezahlt werden wird diese Summe in 3 Raten. Im Jahre 2004 fließen 200.000 Euro, im Jahre 2005 werden es 220.000 Euro sein und im Jahre 2006 schließlich 60.000 Euro.
  Petra Elsner: "Für diese Projekt wurde der höchstmögliche Betrag als Landeszuschuss bewilligt. Ich freue mich natürlich, dass dies trotz der extrem angespannten Haushaltslage im Lande möglich war. Dies läßt mich - und sicherlich auch die Verantwortlichen in der Gemeinde Grafschaft - drüber hinwegsehen, dass die Zuweisungen nur gestaffelt in 3 Jahren fließen können. Die Hauptsache ist, dass nun begonnen werden kann."

 

 

Zitat: Rhein-Zeitung
vom 20.09.2003

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitat: Rhein-Zeitung
vom 15.09.2003

 

 

  

 

 

 

 

 

Zitat Grafschafter
Echo Nr 28/2003
09.07.2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitat Grafschafter Zeitung Nr 19/2003
08.05.2003

07.
Mai
2003

Beschädigtes Brückengeländer, an der Brücke über die A61.
Steht der Verursacher zu seinem Unglück ?
Wir haben nicht nachgefragt.        Beschädigtes Geländer

Foto:
Hr Jaeger
Bölingen

07.
Mai
2003

   Kastanienblüte
   bei Ringen

Foto:
Hr Jaeger
Bölingen

07.
April
2003


07.
Mai
2003

Nachtfrost in den Apfelplantagen bei Bölingen!
Wie schützt man die jungen Triebe vor Erfrierungen ?
Mit einem Eispanzer.

Hat sich der Einsatz gelohnt ?
Sehen Sie selbst: Apfelblüte


Fotos:
Hr u Fr Jaeger
Bölingen

 07.
 März
 2003

 28.
 März
 2003

Wie geht es weiter mit dem TOP-Markt ?

Das fragen sich hier die Kunden.
Antwort:
Wiedereröffnung am 10. April 2003 !
als: Grafschafter Einkaufs Center

Aushang TOP-Markt

 

 

 

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